Kategorien von VR-Brillen

VR-Brillen lassen sich grob in drei Kategorien einteilen. Solche, die einen leistungsstarken Gamer-PC benötigen, solche, die als Stand-Alone-Varianten, bereits alles Notwendige in der Brille selbst vereinen und Virtual-Reality-Brillen, die mit einem eingeschobenen Smartphone funktionieren. Die PlayStation VR hat eine Sonderstelllung, denn sie funktioniert nur mit der PlayStation4-Konsole. Mit Computer bzw. Konsole gekoppelte VR-Brillen sind am leistungsstärksten, da die notwendigen Berechnungen auf dem PC oder der Konsole stattfinden. Entsprechend gibt es unter diesen Modellen die grafisch anspruchsvollsten Inhalte.

Der Vorteil bei Stand-Alone-VR-Brillen ist naturgemäß, dass diese keine zusätzliche Hardware benötigen, somit kein Kabelsalat entsteht und man sich die Kosten für einen leistungsstarken PC gegebenenfalls sparen kann. Allerdings sind im Umkehrschluss die wiedergebbaren Inhalte der Stand-Alone-VR-Brillen grafisch nicht so anspruchsvoll wie bei PC-gebundenen Geräten.

Die Smartphone-Brillen an sich, wie beispielsweise die VR Shinecon, die auch wegen der Größe ausreichend Platz für Brillenträger bietet, sind günstig und bewegen sich technisch etwa auf dem Niveau der Stand-Alone-VR-Brillen.