Vive TPCast

Vive TPCast

Vive TPCast

VR Brillen – VERGLEICH

Vive TPCast

Die beiden Firmen HTC und Valve arbeiten zusammen an der VR Brille HTC Vive, dem Konkurrenzprodukt zur Oculus Rift. Mit Vive TPCast gehen diese nun einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. Die HTC Vive ist definitiv eine Virtual Reality Brille, die den Markt von Anfang an dominierte. Sie war damals schon die Überraschung des MWC in Barcelona. Was den direkten Vergleich zur Oculus Rift angeht, hat man mit der VR Brille HTC Vive die gefühlte virtuelle Welt optimiert; dies gelingt erst recht mit der kabellosen Variante Vive TPCast.

HTC Vive

Die HTC Vive arbeitet mit zwei Displays, welche jeweils mit 1.200 x 1.080 Pixel auflösen. Sie muss an einen leistungsfähigen PC angeschlossen werden. Von dort wird dann das gewünschte Programm gestartet. Für eine maximale Kontrolle gibt es zwei physische und völlig kabellose Controller, die je nach Programm in der virtuellen Realität unterschiedlich dargestellt werden. Die Controller bestehen aus zwei Griffen mit einem Trigger für den Zeigefinger und einem Touch-Pad an der Vorderseite für den Daumen.

Bei der Vive sieht man gegenüber der VR Brille Oculus Rift keine störenden Lupen-Effekte am Rand mehr. Oculus wird bis zur nächsten Version sicherlich aber noch mit Hochdruck an diesem Problem arbeiten. Im Allgemeinen geht der Trend im Zusammenhang mit VR Brillen ohnehin zu immer höhreren Auflösungen und zu immer mehr Mobilität ohne störende Kabel.

Die HTC Vive braucht Platz

Bei dem Großteil der aktuellen VR-Brillen arbeitet man mit Smartphones, welche keine so große Grafikleistung aufbringen können wie beispielsweise ein Gaming-PC (vr ready). Außerdem wirkt das Blickfeld mit allen anderen VR-Brillen im Vergleich zur HTC Vive eher als aufgesetzt. Die Virtual Reality Brille HTC Vive braucht allerdings Platz; es ist derzeit die Rede von mindestens 2 x 1,5 Raum-Metern. Dies sollte jedoch für jeden Hardcore-Gamer-Suchti genau „Null-Komma-Null-Problem“ sein!

Der „Look“ der HTC Vive ist u. E. sehr geil und vollkommen gelungen. Bei der HTC Vive erscheint es uns, als säße man in einem Raum voller aneinandergereihter Bildschirme ohne Rahmen. Ein Erlebnis bei der Demo war damals schon für uns die Unterwasserwelt.

Bei der Oculus Rift und der Konsolen-Brille für die PlayStation Pro der PlayStationVR wirkt die Grafik dagegen fast noch etwas zu grobkörnig, die Bildwiederholungsrate ist u. E. noch etwas zu gering – Motion Sickness kommt leider teilweise noch auf. Du kennst das vielleicht das Gefühl, wenn es Dir im Auto schlecht wird, weil Du als Beifahrer auf’s Smartphone schaust oder eine Zeitschrift oder ein Buch liest. Bei der HTC Vive gibt es dieses negative Phänomen erst gar nicht. Auch Brillenträger haben mit der Vive weniger Probleme. Mit der kabellosen Vive TPCast wird Virtual Reality  also echt jetzt schon Mitte 2017 zum Traum-Erlebnis. Wir dürfen also der Zukunft bzw. der Entwicklung der Vive gespannt und weiterhin euphorisch entgegen sehen, denn auch die Anwendungen werden immer interessanter und die Gamer-Welt wird sich auf die Jahre 2018 und 2019 so richtig freuen dürfen!

Mit Vive TPCast auch kabellos

Wenn Du auf die Verkabelung der Vive verzichten willst und Dich freier fühlen magst, dann musst Du einiges an Technik installieren. Du brauchst für die Stromversorgung Deiner HTC Vive eine Powerbank. Du brauchst einen Transceiver am Kopfband zum Anschluss an Deinen Gaming-PC und einen Router zur Übertragung der Tracking-Daten.

Hast Du alles installiert, dann kannst Du Dich bei Room-Scale-Anwendungen nun völlig frei und ohne Strippe mit Deiner HTC Vive im Raum bewegen. D. h. wenn Du alles richtig angeschlossen hast, dann funktioniert tatsächlich auch alles so wie es soll. In einem Blind-Test gelang es auch erfahrenen VR-Nutzern nicht zuverlässig, eine HTC-Kabel-Vive und eine HTC-TPCast-Vive voneinander zu unterscheiden. Sowohl die Bildqualität als auch die Latenz wurden durch ein TPCast-System also gar nicht sichtbar verschlechtert.

Das Wireless-Set TPCast sendet und empfängt Bild, Ton und Bewegungsdaten über eine 60-Ghz-Funkverbindung für insgesamt etwa 250,00 EUR. Wenn Du Dir das Set Vive TPCast bestellst, dann bekommst Du ein Paket bestehend aus einem Sender, einem Empfänger, einem Akku, einem Router und selbstverständlich der entsprechenden Software. Während das Bild über den Sender und den Empfänger übertragen wird, empfängt der Router die Tracking-Daten der HTC Vive Brille. Das Vive-TPCast-Set bietet Dir auch ein Installations-Video für die einzelnen Einrichtungsschritte.

Zwischen den Transceivern am Gaming-PC (vr ready) und an der HTC Vive Brille muss allerdings die Sichtverbindung immer ununterbrochen bestehen bleiben. Schon eine Hand dazwischen sorgt für unangenehme Ruckler. Auch durch starkes Herumhampeln lassen sich Bildfehler provozieren, ansonsten arbeitet das System absolut zuverlässig. Du solltest also nicht auf solch hohem Niveau anfangen zu jammern!

Wir von virtual-reality-brillen.info machen die HTC Vive zu unserem klaren TESTSIEGER unter den VR Brillen für den PC! Allerdings benötigst Du auch richtig gute Finanzen. Die Oculus Rift dürfte deshalb – lediglich wegen dem Preis – der HTC Vive derzeit noch den 1. Platz in der VR-Gamer-Welt strittig machen!

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* am 12.11.2017 um 11:32 Uhr aktualisiert

* am 12.08.2017 um 15:34 Uhr aktualisiert

* am 21.11.2017 um 7:40 Uhr aktualisiert

* am 21.11.2017 um 6:22 Uhr aktualisiert