Virtual Reality Computer

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PC's für die VR-Brillen: "Oculus Rift" und "HTC Vive" !

Hier findest Du die vr-tauglichen PC's, welche alle Systemvoraussetzungen für die Oculus Rift und die HTC Vive erfüllen!

Die virtuelle Realität gibt es jetzt im Laden.

Die bekannten VR-Brillen für den PC wie Oculus Rift oder HTC Vive sind seit Mitte 2016 auf dem Markt.

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Neben den Kosten für das Headset brauchst Du aber auch einen vr-tauglichen Gaming-PC!
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Um ein ordentliches VR-Erlebnis sicherzustellen, ist die siebenfache Grafikleistung im Vergleich zu traditionellen 3D-Games und Applikationen nötig – Bildwiederholraten von über 90 fps sind für einen Virtual Reality Computer notwendig für zwei gleichzeitig dargestellte Bilder; eines für jedes Auge.

GeForce VR Ready

Technologien wie „VR“, die sich noch überwiegend in der Entwicklung befinden, können für Anwender manchmal abschreckend wirken, jedoch wird der Kaufprozess mit der Kennzeichnung „GeForce VR Ready“ gestärkt und vereinfacht. Du erkennst an einem solchen Zusatz schnell Virtual Reality Computer oder Grafikkarten, die leistungsfähig genug sind, um die Anforderungen von VR zu erfüllen.

VR Grafikkarte

NVIDIA-Grafikprozessoren bilden ohnehin in den meisten Virtual Reality Computer das Herz und werden mit Blick auf VR entwickelt. Neben schnellen Bildwiederholraten liefern diese Grafikprozessoren einzigartige VR-Funktionen wie die Unterstützung für NVIDIA Multi-Res Shading, welches die Leistung um 50 Prozent erhöht, die Bildqualität verbessert und Latenzen reduziert.

NVIDIA bietet die höchste Leistung und die niedrigsten Latenzen für VR-Erlebnisse durch die Kombination seiner GTX-GPUs der Maxwell-Klasse, NVIDIA-Game-Ready-Treiber und seinen Software-Werkzeugen für Entwickler NVIDIA GameWorks VR und NVIDIA DesignWorks VR.

NVIDIA und Alienware sind als Vorreiter bei Gaming und Grafik dazu verpflichtet, großartige Komplett-Angebote für VR-Erlebnisse anzubieten. Das Programm führt Kunden zu Produkten, die sie begeistern. Maxwell-basierte GPUs sind ein tolles Stück Hardware für VR-Erlebnisse und Grafikkarten wie beispielsweise die GeForce GTX 970 helfen dabei, Alienware-PCs als Industriestandard zu etablieren.

Gaming-PC

Die Mindestpreisklasse für einen Gaming-PC liegt etwa bei 1.000,00 EUR. Diese Größenordnung halten wir zumindest für angemessen, wenn Du aktuelle Spiele in Full HD spielen willst. Nur weil ein Rechner als sog. "Gaming-PC" vermarktet wird, heißt das noch lange nicht, dass er automatisch für die neuesten Spiele geeignet ist. Es lohnt sich also unbedingt auf die Ausstattung des Gaming-PC zu achten - genau wie auf die Anforderungsangaben von aktuellen Spielen, die sich online bei Händlern wie Steam oder aber auf den Spieleverpackungen selbst finden.

Gaming-PC und Grafikkarte

Die wichtigste Komponente und das Herz für jeden Gaming-PC ist nicht Dein Prozessor, sondern Deine Grafikkarte. Der Rest des Rechners kann noch so gut sein, aber wenn die Grafikkarte zu wenig leistet läuft kaum ein modernes Spiel flüssig.

Wir empfehlen mindestens die GeForce GTX 960. Wir würden auch eher empfehlen lieber eine Grafikkarte bis ca. 350 EUR zu wählen als anfangs gleich 700 EUR oder mehr auszugeben, in der Hoffnung, dann lange Ruhe zu haben.

Die Entwicklung ist hier so schnelllebig, dass es viel günstiger ist, etwa alle 3 Jahre eine neue leistungsstärkere Karte für viel weniger Geld zu kaufen.

Gaming-PC und Prozessor

Prozessoren veralten weniger schnell als Grafikkarten. Du brauchst also definitiv nicht das teuerste Modell, um neue Spiele zum Laufen zu bringen. Wir meinen ab einem Intel-i5 mit vier Kernen und ungefähr 3 GHz kaum etwas falsch machen zu können, wobei wir für VR-Anwendungen aber lieber noch eins oben drauf empfehlen. Ein Intel-i6 wäre also derzeit passend.

Gaming-PC und Arbeitsspeicher

Vier Gigabyte sind definitiv zu wenig und nicht ausreichend. Wir empfehlen mindestens 16 GB! Bei mehr GB sehen wir momentan allerdings kaum Vorteile. Wenn ein Gaming-PC aber bereits 32 GB aufweist,  dann finden wir das für VR-Anwendungen schon gut.

Gaming-PC und Komplett-Angebot

Wir empfehlen nicht einen PC selbst zu konfigurieren. Komplettangebote sind hier regelmäßig günstiger und die verwendeten Komponenten sind regelmäßig auch aufeinander abgestimmt.

Üblicherweise kombiniert man heutzutage zum Beispiel eine 256 GB SSD mit einer gewöhnlichen Festplatte, wobei die 256 GB SSD im Verhältnis sehr teurer ist. Ist doch klar, SSD steht für Super Schnelle Disk und das sagt auch schon alles! Vor allem die Zugriffszeiten sind deutlich besser und es gibt keine Probleme mit der Fragmentierung. Du brauchst aber nicht gleich 500 GB SSD. Auf der SSD sollte übrigens auch nur drauf was wirklich wichtig ist, damit der Systemstart beschleunigt wird. (z. B. Windows, Office, System ergänzende Software).

In Sachen Spiele dürfte das Betriebssystem Windows 10 vor allem durch DirectX 12 zeigen, was in ihm steckt.

Gaming-PC und Virtual Reality

Wer Datenbrillen wie die Oculus Rift oder die HTC Vive für Spielerlebnisse in der virtuellen Realität nutzen will, braucht auf jeden Fall einen leistungsfähigen Rechner. Für die volle Rift-Erfahrung werden mindestens acht GB Arbeitsspeicher benötigt, dazu braucht man eine Grafikkarten auf oder über dem Niveau der knapp 300 Euro teuren GeForce GTX 970 beziehungsweise der AMD Radeon R9 290. Beim Prozessor sollte es definitiv nicht unter einem i5-4590 sein.

* Preis wurde zuletzt am 26. September 2017 um 17:13 Uhr aktualisiert.