Oculus Rift Brille

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* Preis wurde zuletzt am 23. November 2017 um 11:00 Uhr aktualisiert.


Typ Beste Angebote, Virtual-Reality-Brillen
Marke Oculus

Produktbeschreibung

Oculus Rift Brille

Die Oculus Rift Brille ist ein Meilenstein der Technik-Industrie. Schließlich war die Oculus Rift Brille das erste technisch ausgereifte Modell der VR Brillen für den PC.

VR Brille – Oculus Rift Brille

Die ursprüngliche Idee der Oculus Rift Brille stammt von Palmer Luckey, einem Designer am Institute for Creative Technologies an der University of Southern California.

Die ersten VR Brillen waren damals noch technisch unausgereift und erwiesen sich sehr schnell als untauglich für PC-Spiele. Im Jahr 2012 entwarf Luckey den ersten Prototypen den er zuerst dem Spieleentwickler John Carmack vorstellte. Im Jahr 2012 wurde auf der Electronic Entertainment Expo der erste Prototyp der Oculus Rift in Kombination mit dem Spiel Doom 3 präsentiert.

Seit 2013 gab es bereits verschiedene Oculus-Rift-Modelle zu kaufen. Bei diesen handelte es sich um die Entwickler-Versionen Oculus Rift „Dev Kit 1″, Oculus Rift „Dev Kit 2″ und Oculus Rift „Crescent Bay“. Die erste Entwicklerversion wurde im März 2013 veröffentlicht, bereits im Juli 2014 erfolgte die Veröffentlichung der zweiten Variante. Zwei Monate später, im September 2014 wurde die Oculus Rift „Crescent Bay“ vorgestellt. Die erste Customer Variante erschien in Amerika im ersten Quartal 2016. Sie wurde dann ab Ostern 2016 in USA verkauft.

In Deutschland wurden dann für Verbraucher erst seit Ende Juni 2016 vereinzelt die ersten Exemplare der Oculus Rift Brille, zu teilweise aber noch utopischen Preisen, angeboten.

Seit dem 24.08.2016 gibt es die Oculus Rift Brille für den Gamer-PC jetzt auch in Deutschland zum UVP-Preis von 699,00 EUR!

Oculus Rift Brille – Ausstattung

Die Oculus Rift Brille ist mit einem Head- Mounted Display ausgestattet. Dieses bietet dem Anwender ein besonders großes Sichtfeld und besonders schnelle Bewegungssensoren die von der Firma Oculus VR entwickelt wurden. Der Hauptbestandteil der Oculus Rift ist ein Display das im ersten Development Kit nur mit einer Auflösung von 1280 x 800 ausgestattet war, dies entspricht einem Seitenverhältnis von 16:10. Da die Monitore wie bei allen Virtual Reality Brillen für die Augen geteilt wird, ergab sich daraus nur eine effektive Auflösung von 640 x 800 pro Auge und ein Seitenverhältnis von 4:5. Durch die niedrige Auflösung und den geringen Abstand waren in den ersten Testversuchen sogar die Roten, Grünen und Blauen Subpixel noch sichtbar. Im Vergleich mit den anderen Virtual Reality Brillen war das Display der Oculus Rift damals also noch deutlich schlechter.

Zudem ist im Bundle immer ein Xbox-One-Controller enthalten. Daneben wird Oculus VR einen eigenen Controller mit dem Projektnamen „Halfmoon“ anbieten, der sich für VR-Umgebungen inklusive Positionstracking eignen soll. Kameras erkennen die Bewegungen mit den Controller in der rechten und linken Hand, zusätzlich sind jeweils ein Analog-Stick, zwei Daumen- und eine Mittelfinger-Taste sowie ein Trigger mit von der Partie.

Die Consumer Version – Oculus Rift Brille

Der Hersteller versprach damals, dass die endgültige Version der Oculus Rift (Erscheinungsdatum 1 Quartal 2016) mit einem Display mit mindestens Full-HD (1920 x 1080 Pixel) ausgestattet ist. Das große Display ermöglicht nun ein diagonales Sichtfeld von 110° diagonal und 90° horizontal. Herkömmliche Head-Mounted Displays bieten oft nur ein Sichtfeld von 40° diagonal an. Bei diesen Geräten hat man das Gefühl auf ein rechteckigen Bildschirm zu schauen, denn die Ränder sind deutlich sichtbar und stören das Bild. Die VR Brille Oculus Rift füllt in der Consumer-Version des Jahres 2016 nun fast das gesamte Sichtfeld aus und die Display-Rahmen sind kaum sichtbar. Dadurch wird das Gefühl direkt im Spiel zu sein nochmals verstärkt.

Durch die Kombination aus der 3-Achsen-Gyrometer, den Beschleunigungssensoren und einer zusätzlichen Kamera wird eine schnelle Reaktion auf die Bewegungen des Users gewährleistet. Das Magnetometer sorgt zeitgleich für eine korrekte Ausrichtung des Bildes (Head-Tracking).

Die Bewegungssensoren der Entwicklerversionen konnten nur die Kopfdrehungen, also die Rotationsbewegungen erfassen. Dies hat sich mit der Customer-Version geändert. Diese kann auch Lineare Kopfbewegungen registrieren.

Die Sensoren der Oculus Rift Brille arbeiten mit einer Abtastfrequenz von 1000 Hz und sind damit deutlich schneller als die Sensoren der bisherigen Head-Mounted Displays. Diese erreichen derzeit etwa 120 Hz. Durch die höhere Rate wird die Verzögerung zwischen Bewegung und der Bilddarstellung verringert und das Spielerlebnis erscheint viel realistischer.

Für Spieler die eine Sehhilfe benötigen gibt es bei diesem Modell drei verschiedene Linsen und ein verstellbares Display. Man kann also die richtige Brille auch ausziehen und erhält dennoch ein gestochen scharfes Bild.

Oculus Rift Brille– Beurteilung

Die finale Version sitzt gut. Die matt-schwarz gehaltene Brille hebt sich optisch deutlich von den mitunter klobigen Entwickler-Modellen ab, wirkt gut verarbeitet und lässt sich problemlos mit einer Hand tragen. Der Bildschirm ragt nicht mehr so weit nach vorne raus, was sich gerade bei längeren Spielsitzungen als Vorteil erweist. Die VR-Brille lässt sich wie ein Baseball-Cap aufsetzen und bietet dank des verstellbaren Sicht-Abstands auch für Brillenträger genug Platz. Zwei integrierte Headsets sorgen für einen 360-Grad-Sound und beenden den Kabelsalat, den optionale Kopfhörer verursachen. Wer nicht auf seine eigenen verzichten will, nimmt das mitgelieferte Headset einfach ab.

Der „Oculus Touch Controller“ (Halfmoon) bestehend aus zwei kabellosen, leichten und ergonomische Bedienungen, sieht anders aus als jede ihrer Vorgänger. Die beiden neuartigen Touch-Controller sollen das Mittendrin-Gefühl verstärken. Der Spieler soll nicht mehr nachdenken, sondern den Controller einfach als seine Hände ansehen. Neben der Bewegungssteuerung, bedienen sich die beiden kreisförmigen Geräte an den Stärken klassischer Gamepads. Zwei Knöpfe, ein Analogstick und zwei Schultertasten für Zeige- und Mittelfinger komplettieren das vielversprechende Experiment.

Oculus Rift Brille – Empfohlene Systemanforderungen:

Grafikkarte: NVIDIA GTX 970 / AMD R9 290 gleichwertig oder höher Prozessor: Intel i5-4590 gleichwertig oder höher Speicher: 8 GB + RAM Ausgang: Kompatibel HDMI 1.3 Videoausgang Betriebssystem : Windows 7 SP1 64-Bit oder höher Eingänge: 3x USB 3.0-Anschlüsse , 1x USB 2.0-Anschluss benötigt einen Windows-PC mit Internetzugang.

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