Cardboard VR

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VR Brillen – VERGLEICH

Cardboard VR

Am 11. Februar 2016 wurde mitgeteilt, dass jetzt Google an einer neuen Version seiner VR-Brille mit dem Namen „Project Google Cardboard VR“ arbeitet!

Zudem soll Google auch noch eine weitere VR-Brille planen.

Dieses Zweite neue Projekt sollte laut Bericht vom 13. Februar 2016 allerdings weder einen PC noch eine Spiele-Konsole noch ein Smartphone als unterstützende Hardware benötigen.

Das neue VR-Brillen-Headset soll einen eigenen Bildschirm mit Hochleistungs-Prozessoren besitzen und außerdem mit nach außen gerichteten Kameras ausgestattet sein. Damit wäre Google tatsächlich das erste Unternehmen, das eine solche VR-Brille veröffentlichen würde!

Google plant also gleich zwei neue VR Brillen zu entwickeln und beide VR Brillen auf den Markt zu bringen; eine selbstständig funktionierende VR-Brille also, sowie eine verbesserte Version der Cardboard VR Brille.

Google Stand-Alone

Ein solches VR-Headset würde vollkommen autonom funktionieren. Damit ginge Google vor allem den Punkt mit der etwas schlechteren Bildqualität an und das sei im Vergleich zu anderen Virtual Reality Brillen wie der Oculus Rift, HTC Vive, Sony PlayStation VR oder auch der Samsung Gear VR dann auch deren Grundproblem. Da für Google Cardboard VR fast jedes beliebige Smartphone genutzt werden kann, sind auch Geräte mit VGA-Auflösung theoretisch für das VR-Erlebnis nutzbar.

Das Erlebnis der Immersion wird dadurch künstlich stark abgeschwächt. Ein weiterer Bestandteil des Projektes rund um die Stand-Alone-VR-Brille umfasst eingebaute Sensoren, die prinzipbedingt schneller und auch feinfühliger auf Bewegungen reagieren können. Eine Besonderheit stellt das Headtracking dar, an welcher Google angeblich arbeitet. In Kooperation mit Movidius, einem auf Maschinelles Sehen spezialisierten Unternehmen, soll die nötige Tracking-Technologie zum Erkennen von Objekten in der echten Welt direkt in der VR-Brille selbst integriert sein. Die Konkurrenz setzt dafür auf externe Technologien, sprich das eigentliche Tracking der Bewegungen erfolgt über externe Sensoren, die im Raum aufgestellt werden. Im Fall der HTC Vive ist in dem Headset für Ausflüge in die virtuelle Realität ein Kamera-System in das Headset selbst integriert. Dennoch werden auch hier externe Sensoren benötigt.

Google Cardboard VR

Vergleichsweise zum Project Google Cardboard VR, der ersten VR-Brille des Google-Konzerns, wird das neue Google Cardboard VR Modell demnach über verbesserten Sensoren, bessere Linsen und über ein robustes Kunststoffgehäuse verfügen. Ähnlich wie die VR-Brille Samsung Gear VR scheint nun also auch Googles neue VR-Brille zu werden. Sie wird ebenso wie die Samsung Gear VR also mit eigenen Sensoren ausgestattet sein. Der wichtigste Unterschied zur VR-Brille Samsung Gear VR wird aber sein, dass die neue VR-Brille von Google (Cardboard) nicht nur mit ganz bestimmten Samsung-Smartphones funktioniert, sondern mit sehr vielen unterschiedlichen Android-Smartphones der verschiedensten Hersteller. Angelehnt an die sog. Nexus-Smartphones von Google könnte die neue VR-Brille von Google auch vielleicht bald „Nexus VR“ heißen.

Mit dem Project Google Cardboard VR hatte der Konzern das Thema im Zusammenhang mit VR-Brillen bereits 2014 bekannt gemacht. Damals war die VR-Brille als Google Cardboard Modell noch das Freizeitprojekt der Google-Entwickler, bevor die Konzernspitze die VR-Brillen favorisierte und das Projekt Google Cardboard VR zu einem groß angelegten neuen Entwicklungsvorhaben machte.

Wie der Name schon sagt, bestehen VR-Brillen von Google ursprünglich aus Pappe (Google Cardboard VR Brillen), die meistens im Bausatz geliefert wurden. Die Linsen und ein kleiner Magnet waren neben dem Pappkörper jedoch die einzigen Bauteile einer solchen VR-Brille für Smartphones.

2015 wurde dann aber eine verbesserte Version der VR-Brille mit dem Namen Google Cardboard veröffentlicht. Mittlerweile stellen etliche Firmen – insbesondere Firmen aus China (Mainland) – die Falt-Bausätze her.

Google gab bisher an, mit dem Projekt Google Cardboard VR keine eigenen kommerziellen Interessen zu verfolgen. Vielmehr sollte die VR-Brille aus Pappkarton dazu dienen, anderen Herstellern die Richtung vorzugeben. Zudem bekamen mit der VR-Brille Google Cardboard VR viele Entwickler erstmals die Möglichkeit, für VR-Brillen dazugehörige VR-Apps für Smartphones zu entwickeln. Darüber hinaus kostet eine  Google Cardboard VR Brille nur wenige Euro. Viele Menschen sollten hierdurch günstig an die neue Technik mit den revolutionären VR-Brillen herangeführt werden, um die Virtual Reality Brillen Welt auszuprobieren.

Für die VR-Brille Google Cardboard VR braucht man anders als mit den VR-Brillen von Oculus und HTC keinen Hochleistungs-PC, um mit einer VR-Brille nach dem Cardboard VR Modell Virtual-Reality-Anwendungen zu nutzen. Stattdessen wird ganz einfach ein Smartphone in die VR-Brille reingesteckt, welches gleichzeitig als Computer und Bildschirm dient. Die Sensoren des Smartphones werden benutzt, um Kopfposition und Lage der VR-Brille des Nutzers zu erkennen.

Neue Smartphones, welche etwa ab dem Jahr 2015 auf den Markt kamen, sind übrigens regelmäßig VR-Brillen für absolut tauglich. Wer für seine VR-Brille für das Smartphone ein paar EURO mehr drauflegt, der bekommt auch schon ein günstiges Kunststoff-Modell.

Tipp:

Allerdings solltest Du aufpassen, es gibt mittlerweile sehr viele VR-Brillen aus Kunststoff zu kaufen. Das entscheidende ist aber hier für die VR-Brille der Trage-Komfort und selbstverständlich ganz entscheidend die Qualität der Linsen. So kannst Du zwar eine VR-Brille aus Kunststoff schon unter 30 EUR kaufen, jedoch empfehlen wir von virtual-reality-brillen.info die Testberichte – falls vorhanden – genau zu lesen. VR-Brillen mit guten Linsen, wie beispielsweise die von Zeiss (Zeiss VR One) kosten logischerweise entsprechend mehr. Der realistische Preis für eine wirklich qualitativ gute (High-Quality) VR-Brille für das Smartphone dürfte u. E. kaum unter 60 Euro liegen!

Allen voran steht derzeit die VR-Brille Samsung Gear VR für knapp unter 100 Euro. Diese hat als Kunststoffbrille für Smartphones verbesserte Linsen und sogar zusätzlichen Sensoren in der VR-Brille selbst verbaut.

Von VR-Brillen wie der Oculus Rift oder der HTC Vive unterscheidet sich die VR-Brille Samsung Gear VR unter anderem dadurch, dass es kein Positional Tracking gibt. Das heißt, es wird nicht erfasst, ob sich der Spieler nach vorn beugt oder hinten lehnt.

Eine Edel-Variante der VR-Brillen für das Smartphone hatte die Optikfirma Zeiss mit der Zeiss VR One entwickelt. Mit entsprechenden Adaptern ließ sich die VR-Brille von Zeiss auch mit verschiedenen Smartphones nutzen. Damals waren allerdings nur Adapter für das iPhone 6 plus sowie Samsungs Galaxy S5 und S6 verfügbar. Eine Besonderheit waren die von Zeiss entwickelten Spezial-Linsen. Sie sind auch für Brillenträger geeignet und derart gestaltet, dass man damit immer ein scharfes Bild sieht, ohne vorher den Abstand zu den Augen einstellen zu müssen. Anders als die VR-Brille Samung Gear VR bietet die Zeiss VR One aber keine eigenen Sensoren.

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe interessanter Apps für Smartphones. So unterstützt etwa das Videoportal YouTube seit einiger Zeit auch 360-Grad-Videos.

Krieg der Plattformen

In jedem Fall sind die jetzigen Gerüchte weit mehr als ein ganz deutliches Zeichen dafür, dass Google nach den ersten Gehversuchen mit der sog. „Cardboard-Plattform“ und den daraus gewonnenen Erfahrungen ein Schwergewicht im gerade boomenden Markt für Virtual Reality Brillen spielen will. Laut dem Analysten Ben Schachter steht der Branche tatsächlich ein regelrechter „Krieg der Plattformen“ bevor, wenn sich Oculus mit Samsung, HTC mit Valve, ASUS sowie Acer, Microsoft und Sony mit ihren Systemen am Markt etablieren möchten und nun auch noch Google ihre jeweils eigenen Plattformen auf dem Markt durchdrücken wollen.

Technischer Vorreiter ist hierbei zweifelsohne Oculus, denn das Unternehmen hatte durch seine sog. Crowdfunding-Kampagne damals das Tema VR-Brillen überhaupt erst interessant gemacht. Die technisch beste Umsetzung kann derzeit jedoch HTC mit seiner sog. „Vive-Plattform“ für sich verbuchen, während Google die Masse durch die fast schon billige sog. „Cardboard-Plattform“ erreicht hat.

Letzten Endes wird wohl aber nicht nur die Qualität der Inhalte entscheidend sein, welche Plattform für Virtual Reality Brillen sich durchsetzt, sondern auch der Preis für die Anschaffung und neue Inhalte.

Die Virtual-Reality-Brillen-Testsieger

VR Brille

Testsieger-VR-Brille für Smartphones

Egal ob neustes High-End Gerät oder VR Brille aus Pappe; hier auf unserer Seite findest Du zu den aktuellen VR Brillen immer auch die neuesten Testberichte und die dazugehörigen Produktbeschreibungen. Bei uns findest Du immer Deinen Ratgeber zu Virtual Reality Brillen und dem entsprechenden Zubehör. Hier findest Du auch immer unsere aktuellen Produkt- und Kaufempfehlungen!

Hier findest Du die TESTSIEGER unter den VR Brillen!

Wir von virtual-reality-brillen.info wünschen Dir Viel Spaß“ auf unseren INFO-Seiten!

Die neuesten VR-Brillen findest Du übrigens hier!

* am 12.08.2017 um 15:23 Uhr aktualisiert

* am 12.08.2017 um 15:34 Uhr aktualisiert

* am 26.09.2017 um 17:19 Uhr aktualisiert

* am 26.09.2017 um 17:42 Uhr aktualisiert