3D VR Brillen

3D VR Brillen

3D VR Brillen

VR Brillen – VERGLEICH

Alles über 3D VR Brillen

Nicht alles wo „3D“ draufsteht ist auch VR drin!

3D VR Brillen sind VR Brillen, von welchen wir im Grunde erst sprechen, seitdem die Projekte Morpheus, Rift und Vive in unserem Gehirn die uns bekannte reale Welt durch eine virtuelle fantastische neue Welt ersetzt haben und diese damit auf den Kopf stellen.

3D-Brillen

3D-Brillen fallen nicht einmal unter den weiten Begriff der VR Brillen.

Eine 3D-Brille ist eine spezielle Brille, die bei stereoskopischen Verfahren benötigt wird, um eine räumliche Tiefenwirkung sichtbar zu machen, d. h. man sieht dreidimensional.

Räumliches Sehen entsteht durch die Art und Weise, wie das menschliche Gehirn Bildinformationen von zwei verschiedenen Quellen wahrnimmt. Die Augen liegen beim Menschen etwa 5 bis 6,5 cm auseinander – unsere beiden Augen sehen die Welt also aus zwei leicht unterschiedlichen Winkeln. Bei 3D-Filmen, 3D-Spielen oder allgemein bei 3D-Bildern benötigt das menschliche Gehirn zum Erzeugen eines räumlichen Eindrucks ganz zwingend zwei Bilder, je eines für das linke und rechte Auge, die aus zwei unterschiedlichen Perspektiven bzw. Positionen aufgenommen wurden. Diese Bilder müssen gleichzeitig, dennoch aber getrennt pro Auge, zur Auswertung im Gehirn ankommen, damit daraus der räumliche Eindruck entstehen kann. Die primäre Funktionsweise der 3D-Brillen beruht auf der Filterung, so dass jedes Auge nur das entsprechende stereoskopische Halbbild für das linke oder rechte Auge wahrnimmt. 

Polarisationsbrillen (3D-Brillen)

Die Polarisationsbrille zählt beispielsweise zu den 3D-Brillen. Licht wird in Wellen ausgestrahlt. Die Lichtwelle schwingt in einer Ebene auf und ab. Lichtwellen können auf allen denkbaren Ebenen schwingen, aber jede Lichtwelle für sich bleibt in ihrer jeweils eigenen Schwingungsebene. Wenn man sich bei den Lichtwellen auf nur zwei Schwingungsebenen, eine waagrechte und eine senkrechte beschränkt, kommt sog. „Polfilter“ ins Spiel, so wie er auch bei bestimmten 3D-Brillen verwendet wird. Es handelt sich um einen linearen Polfilter. Diesen kann man sich wie ein hauchfeines Sieb aus parallel verlaufenden Gitterstäben vorstellen. Der echte Filter sieht durchsichtig grau aus, die feinen Gitterstäbe sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Bei einem senkrecht ausgerichteten Polfilter laufen seine Gitterstäbe von oben nach unten. Hält man diesen nun vor das Licht, lässt er die senkrecht schwingenden Lichtwellen ungehindert durch. Die waagrecht schwingenden Lichtwellen werden dagegen von den Gitterstäben aufgehalten. Das Licht ist jetzt also polarisiert, so dass alle Lichtwellen nur in senkrechten Ebenen schwingen. Ob Licht polarisiert ist oder nicht, kann man normalerweise nicht sehen. Hält man nun noch einen zweiten waagrecht ausgerichteten Polfilter Downloadin den senkrecht polarisierten Lichtstrahl, dann würde er die senkrechten Lichtstrahlen nicht durchlassen. Es kommt also bei dieser Anordnung am Ende gar kein Licht mehr an. Diesen Effekt nutzt man beim Einsatz von 3D-Brillen mit linearen Polfiltern. Die beiden Filter werden in den Brillen um 90 Grad verdreht zueinander eingesetzt, meist diagonal. Das linke Auge sieht also durch einen Polfilter mit 45 Grad schräger Ausrichtung, das rechte Auge sieht durch einen Polfilter mit 135 Grad schräger Ausrichtung. Ein 3D-Film wird ganz einfach mit zwei Projektoren wiedergegeben. Vor einem Projektor ist ein Polfilter mit 45 Grad Ausrichtung, vor dem anderen Projektor wieder der entgegengesetzte Filter mit 135 Grad Ausrichtung. Das linke Auge sieht somit nur den Film, der mit 45 Grad Ausrichtung polarisiert ist, und das rechte Auge entsprechend den anderen Film. Im Idealfall hat man nun ein tolles 3D-Brillen-ErlebnisDie 3D-Technologie gibt es nun schon seit etwa 100 Jahren. Erst mit dem rasanten technischen Fortschritt der vergangenen Jahre wurde aber diese Technik so weit verbessert, dass mit der Entwicklung von 3D-Fernsehern und dem Riesenerfolg von 3D-Kinofilmen Unterhaltung in der dritten Dimension heute omnipräsent ist. Die 3D-Technologie simuliert also ganz einfach zwei unterschiedliche Perspektiven für unsere Augen. Diese Bilder müssen etwa zeitgleich, aber getrennt pro Auge, im Gehirn ankommen, damit dieses daraus ein 3D-Bild zusammensetzt. Im Grunde gaukelt das Bild unserem Gehirn vor, einer einzigen Quelle zu entstammen. Das kann auf unterschiedliche Art und Weisen erreicht werden. Das kann, wie bereits erwähnt einerseits mit Polfilterbrillen erreicht werden. Diese sind sehr günstig und beim Blick weg vom Fernseher wirken diese wie eine schwache Sonnenbrille. Der wesentliche Nachteil bei entsprechenden Displays für daheim besteht allerdings regelmäßig in einer reduzierten Auflösung. Während bei einer 3D-Vorstellung im Kino zwei vollständige Bilder überlagert werden, stellt die in einigen TV-Geräten eingesetzte Polarisationstechnik die beiden Bilder nur zeilenweise dar. Mit anderen Worten: das Bild am Fernseher wird in gerade und ungerade Zeilen zerteilt. Diese sind unterschiedlich polarisiert, sodass spezielle Polfilter in der Brille die Bildinformationen trennen müssen und sie dann gleichzeitig zum jeweils richtigen Auge leiten. Das linke Auge sieht also ausschließlich die Zeilen 1, 3, 5, 7 und so weiter, das rechte wiederum nur die dazwischenliegenden. Im Vergleich zur sequentiellen Darstellung mittels sog. Shutterbrillen halbiert sich durch die passive 3D-Technik die vertikale Auflösung, sodass jedes Bild letztendlich nur 1.920 x 540 Pixel besitzt – bei TV-Sendungen, die in 3D ausgestrahlt werden, bleiben sogar gerade einmal 25 Prozent der ursprünglichen Bildpunkte übrig. Die Vorteile der Polarisation liegen allerdings darin, dass das jeweils darzustellende Bild heller ist, kein Flimmern auftritt und das Risiko des Übersprechens (Crosstalk) minimiert wird. Zudem sind die dazugehörigen 3D-Brillen ganz einfach auch viel leichter, günstiger, universell einsetzbar und auf keinen Akku angewiesen.

Anaglyphenbrillen (3D-Brillen)

Auch die Anaglyphenbrillen zählen zu den 3D-Brillen. Bei sog. Anaglyphenbrillen nutzt das ursprüngliche 3D-Verfahren zwei verschiedene Farben, um eine gewisse Raumtiefe zu imitieren. Einige erinnern sich bestimmtimages (2) noch an die 3D-Brillen, die früher in Kinos ausgeteilt wurden und die aus zwei verschiedenfarbigen Gläsern bestanden, einem roten und einem grünen oder bläulichen. Bei diesen sogenannten Anaglyphenbrillen oder Farbfilterbrillen gibt die Bildquelle zwei übereinander gelagerte Bilder räumlich versetzt wieder. Durch den Farbfilter in den Brillengläsern nimmt jedes Auge aber nur ein Bild wahr und löscht das andere aus. Da beide Augen nun unterschiedliche Bilder sehen, setzt das Gehirn sie wieder zu einem einzigen räumlichen Bild zusammen. Allerdings ist die Bildqualität bei dieser 3D-Methode relativ schlecht, insbesondere die Farben leiden sehr darunter. Heute werden in den Kinos daher die qualitativ besseren Polfilterbrillen verteilt, deren Gläser ungefärbt sind. Diese neuere Technik bedient sich der Polarisation, um Bildinformationen auszulöschen. Zwei getrennte Bilder werden hier mittels polarisierten Lichts ausgestrahlt. Im Kino wird das durch zwei Projektoren erzielt, die die Bilder versetzt, aber einander überlagernd wiedergeben. Dafür werden die Bilder von zwei verschiedenen Kameras aufgenommen, die aus unterschiedlichen Winkeln filmen. Die entsprechende Brille besteht ebenfalls aus zwei Polarisationsfiltern, die jeweils nur das richtig polarisierte Licht durchlassen. Das anders polarisierte Bild wird von dem Polfilter abgeschirmt, sodass jedes Auge nur das ihm zugedachte Bild erhält. Im Gehirn werden die so wahrgenommenen Bilder wieder zu einem räumlichen Bild zusammengesetzt, wie auch bei der Farbfilterbrille. Diese Methode führt zu einer höheren Bildqualität, da beide Bilder dieselben Farbinformationen enthalten. Auch ohne Brille wirkt das Bild mehr oder weniger normal.

Active-Shutter-Brillen (3D-Brillen)

Zu den besseren 3D-Brillen gehören die sog. Active-Shutter-Brillen. Eine höhere Bildqualität wird dagegen beim Einsatz von sog. „Active-Shutter-Brillen“ erzielt. Der Bildschirm stellt hierfür nacheinander abwechselnd das linke und rechte Halbbild dar. Jedes der Brillengläser der Active-Shutter-Brille ist mit Flüssigkristall gefüllt. Für einen Sekundenbruchteil wird dann synchron im Takt des Monitor-Bildes abwechselnd jeweils eines durchsichtig und eines lichtundurchlässig, so dafull-hd-3d-brilless nur jeweils ein Auge das entsprechende Bild sieht und beim Betrachter aufgrund der perspektivischen Verschiebung der beiden Teilbilder ein 3D-Bild entsteht. Die Sony BRAVIA 3D-Fernseher verwenden hierfür eine eigens entwickelte High Frame Rate Technologie, mit der verschiedene hochauflösende Einzelbilder gleichzeitig auf das linke und rechte Auge projiziert werden, und verbinden so 3D-Technologie mit Full High Definition-Qualität. Anders als bei anderen 3D-Fernsehtechnologien entstehen bei diesem Verfahren keine „Geistereffekte“ oder „Doppelbilder“. Die Active-Shutter-Brillen schotten außerdem das Umgebungslicht ab. Shutter-Brillen unterscheiden sich nicht nur in Ihrer Lichtdurchlässigkeit und den Flimmer-Eigenschaften, sondern sind auch ziemlich teuer und passen meist nur zu einem bestimmten Fernseher. Es ist davon auszugehen, dass sich die Shutter-Technologie aber in sehr naher Zukunft noch deutlich verändern bzw. erheblich verbessern wird.

Die Virtual-Reality-Brillen-Testsieger

VR Brille

Testsieger-VR-Brille für Smartphones

Egal ob neustes High-End Gerät oder VR Brille aus Pappe; hier auf unserer Seite findest Du zu den aktuellen VR Brillen immer auch die neuesten Testberichte und die dazugehörigen Produktbeschreibungen. Bei uns findest Du immer Deinen Ratgeber zu Virtual Reality Brillen und dem entsprechenden Zubehör. Hier findest Du auch immer unsere aktuellen Produkt- und Kaufempfehlungen!

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Die neuesten VR-Brillen findest Du übrigens hier!

* am 12.11.2017 um 11:32 Uhr aktualisiert

* am 12.08.2017 um 15:34 Uhr aktualisiert

* am 21.11.2017 um 7:40 Uhr aktualisiert

* am 21.11.2017 um 6:22 Uhr aktualisiert